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Programm - Steuerung und Begleitung - Projektträger im DLRDas Bundesministerium für Bildung und Forschung hat den Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (PT im DLR) mit der Durchführung und dem Management des Programms Lernende Regionen - Förderung von Netzwerken beauftragt. Die Lernenden Regionen werden durch den Arbeitsbereich Bildungsforschung betreut. br
 |  |  |  |  |  |  | download |  | Die Organisationseinheit 50 des PT-DLR stellt sich vor
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Die Aufgaben des PT im DLR:
- Vorhabenmanagement (Beratung von Antragstellern, fachliche und administrative Abwicklung von laufenden Vorhaben, Evaluation)brbr
- Unterstützung bei Kooperation und Zusammenarbeitbrbr
- Konzeptionelle Arbeit (Vorbereitung neuer Förderprogramme und Schwerpunkte)brbr
- Ergebnistransfer, Erfahrungsaustausch und Öffentlichkeitsarbeitbr
br Das Team der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist interdisziplinär zusammengesetzt. Projektförderung, Transfer und Öffentlichkeitsarbeit sind eng miteinander verzahnt.br
Schwerpunkt Projektförderung
Schwerpunkt Transfer und Öffentlichkeitsarbeit
Über die Arbeit des Projektträgers
Der PT im DLR ist Dienstleister für Forschungsförderung und Projektmanagement in den Bereichen Bildung und Forschung. Laut Geschäftsbericht für das Jahr 2004 betreute der PT im DLR öffentliche Fördergelder in Höhe von insgesamt 555 Mio. EUR. Inhaltliche Schwerpunkte seiner Tätigkeiten sind die Gesundheits- und Umweltforschung, Forschung zur Gestaltung der Arbeitswelt und zunehmend Förderaktivitäten in den Bereichen Bildung, Geisteswissenschaften und Chancengleichheit. Dazu wurde im Jahr 2001 der Geschäftsbereich Bildungsforschung neu aufgebaut, zu dem nicht nur die Projektträgerschaft Lernende Regionen gehört, sondern auch die Projektträgerschaft für das Förderprogramm Kompetenzen fördern - Berufliche Qualifizierung für Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf.
Auftraggeber des PT-DLR sind die Bundesministerien BMBF, BMFSFJ, BMG und BMWA sowie die WHO (Regionalbüro Europa), die Kommission der EU (Generaldirektion Forschung), die Heinz-Nixdorf-Stiftung, Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen sowie der Verband deutscher Rentenversicherungsträger.
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